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März bis Oktober
Täglich von 9 bis 18 Uhr
November bis 1. Advent
Täglich von 9 bis 17 Uhr
Eintritt: frei
Ferdinand Braun Haus (alte Apotheke), am Marktplatz
Auf den folgenden Seiten finden Sie Hintergrundinformationen und die Geschichte zu einigen Exponaten unserer Ausstellung. Diese Zusammenstellung ausgewählter Kapitel der Technikgeschichte ist als Erweiterung der Ausstellung zu betrachten. Es ersetzt keinen Besuch des Museum und umfasst auch nur einen kleinen Teil des Gesamtumfang der Ausstellung.
Besuchen Sie nicht nur unsere virtuelle Ausstellung, sondern sehen Sie die Geräte in Echtzeit und life im Hessenpark im Ferdinand Braun Haus (alte Apotheke) am alten Marktplatz in den Obergeschossen.
Vom Beginn an über Faraday, Maxwell, Hertz, Braun und Marconi bis zur heutigen Zeit.
Von den nichtkommerziellen Anfängen der Amateure über das erste Autotelefon bis zum heutigen Handy.
Von der Navigation bis zum Übertragen von Daten.
Von Holzperlen über Ferritkernspeicher und Lochkarten bis zur Digitaltechnik.
Neben den Rundfunkröhren der 20er Jahre im großen Glaskolben, Novalröhren und Miniaturröhren der 60er Jahre gibt es Spezialröhren wie Senderöhren und Nuvistoren.
Am Anfang war der Bleiglanzkristall der Detektoren. Danach folgten die Seleengleichrichter, später die Germanium- und Siliziumtransistoren, die ihre Blüte in integrierten Schaltungen fanden.
Zu Beginn wurden die Grundgrößen Spannung, Strom und Widerstand mit handgefertigten Geräten gemessen. Die Materialien Messing und Holz wurden in den 30er Jahren durch das damals moderne Bakelit ersetzt. Die Nachkriegsgeräte mit bruchfesten Metallgehäusen in Hammerschlaglackierung beherbergten bereits ausgereifte Technik vom Meßsender bis zum Oszilloskop. Heute hat die digitale Meßtechnik die analoge Meßtechnik weitgehend abgelöst.
Die Ausbildungsstation DN2KK und die Amateurfunkstation DL0FHP stehen an den von lizenzierten Amateurfunkern betreuten Sonntagen unter Strom.